
Das Programm dauert vier bis sechs Monate und findet im Wechsel digital und vor Ort bei uns in Duisburg statt.
Wir richten uns an alle Startups, die sich der Lösung eines gesellschaftlichen oder ökologischen Problems widmen.
Wir setzen auf einen hohen Qualifizierungsstandard, individuelle Betreuung und nachhaltige Partnerschaften.
Batch für Batch unterstützen wir Start-ups dabei, ihre nächste Entwicklungsphase zu erreichen. Gemeinsam erzielen wir so größtmöglichen Impact!
Wir vernetzen euch mit Impact-Investor:innen, Förderpartnern, Universitäten und Innovationslaboren. Ihr werdet Teil eines großen Social & Green Economy-Netzwerkes!
Arbeite Seite an Seite mit anderen Startups im ungewöhnlichsten Gründerhaus des Ruhrgebietes – in der Impact Factory auf dem Enkelfähig-Campus des Unternehmens Haniel.
Wir bringen euch von Anfang an mit unseren Unternehmenspartnern zusammen, um gemeinsam an konkreten Meilensteinen zu arbeiten.
Als gemeinnützige Initiative geht es nicht um unseren Gewinn, sondern euren Erfolg. Also: Keine Kosten, keine Anteile!
Batches
Startups
Community-Mitglieder
Kostenlos für Startups

Mit frühphasigen Startups arbeiten wir eng über ein halbes Jahr zusammen. Hier sind die wichtigsten Inhalte unseres Stipendiums.
In unserem gemeinsamen halben Jahr wartet eine vielfältige Auswahl an Programminhalten in verschiedenen Formaten auf euch. Ihr wählt diejenigen Module, die ich euch am besten voranbringen: Problem-Solution-Fit, Businessplanning, Prototyping, Finanzierung, Pitchdecks & Pitch-Training, Impact Measurement, Vetriebscoaching und vieles mehr!
Wir nehmen euch dabei an die Hand: Unser Team mit vielen Jahren Erfahrung im Impact Entrepreneurship begleitet von Anfang an eure Startup Reise. Gemeinsam finden wir den optimalen Weg für eure Entwicklung – über unser Programm oder die passenden Kontakte in unserem Ökosystem.
Über die letzten Jahre haben wir ein großes Ökosystem verschiedener Stakeholder und Branchen aufgebaut. Wir vernetzen euch aktiv mit anderen Impact Gründer:innen aus unserer Community, vermitteln euch Expert:innen aus unserem Netzwerk oder stellen einen Kontakt zu eurem nächsten Kooperationspartner, Kunden oder Finanzierer her.
Das Programm ist für euch kostenlos und wir nehmen auch keine Unternehmensanteile.
Außerdem: Besonders junge Gründungen schwimmen nicht in Geld. Um den Impact auf euer Konto möglichst gering zu halten, stellen wir euch die Verpflegung und die Übernachtungen, wenn ihr unsere Pflichttermine in Duisburg und Umgebung besucht. Das heißt: Selbst aufkommen müsst ihr lediglich für die Anreise zu uns.
Keine Kosten, keine Anteile. Von euch verlangen wir nur, das ihr uns über ein halbes Jahr zuverlässig Zeit für unsere Treffen, die Zusammenarbeit und die Community schenkt.
5 Termine finden über einen Batch regelmäßig bei uns in Duisburg statt: Das Auftakt-Bootcamp, 3 Community Weeks á 3 Tage und der Programmabschluss. Wir erwarten, dass jeweils mindestens eine Person eures Teams daran teilnimmt. Während der Community Weeks müsst ihr nicht zwangsweise alle 3 Tage wahrnehmen.Und life happens: Natürlich lasten wir euch gute Gründe wie z.B. Krankheit nicht an. Wer aber kommentarlos nicht erscheint oder nach einer Zusage für uns ständig andere Dinge in unsere Treffen legt, vermittelt uns Desinteresse an einer langfristigen Mitgliedschaft in der Community. Diese lebt von aktiven und engagierten Impact Gründer:innen!
Wir verpflichten euch nicht zu bestimmten Inhalten, aber möchten auch kein Absitzen von Zeit bei uns erleben. Wählt pro Community Week daher mindestens einen Tag aus und nehmt aktiv teil. Unser Programm ist so aufgebaut, dass ihr immer relevante Themen finden solltet. Euer Coach erarbeitet zum Auftakt auf euch zugeschnittene Empfehlungen.Das Programm der digitalen Sessions könnt ihr jeweils völlig frei wählen. Hier erwarten wir keine unbedingte Teilnahme.
Die Impact Factory Startups sind in ihrem Handeln und Wirken vielfältig verortet. Innerhalb des Programms laden wir zielgerichtet Expert:innen nur für euch ein, z.B. an unserem Branchenevent "MatchUp Expert Day". Seid daher zu solchen Terminen unbedingt mit dabei.
Mehr rund um Inhalte verlangen wir nicht! Zuletzt sollte nur klar sein, sich an Absprachen zu halten: Wer sich zu Terminen anmeldet, kommt auch oder meldet sich möglichst frühzeitig bei uns ab. Viele unserer Referent:innen geben ihr Wissen pro bono weiter, wir möchten ihre Zeit und ihr Entgegenkommen respektieren!
Wer zum Programmabschluss dieses Commitment geleistet hat, wird damit Impact Factory Community Member. Ihr dürft immer wieder an unserem Programm, Events oder Netzwerktreffen teilnehmen – auf Lebenszeit.
Nach eurem aktiven Batch müsst ihr natürlich nicht mehr in der gleichen Regelmäßigkeit bei uns sein. Wir freuen uns über jeden neuen Besuch, verpflichten aber keine weiteren Termine.
Die Bewerbungsphase für Batch 14 ist abgeschlossen. Bewerbungsschluss war der 12. Oktober 2025. Aktuell sichten und bewerten wir alle eingangenen Bewerbungen und melden uns bei euch in den kommenden Wochen mit dem Ergebnis zurück.
Ihr möchtet am folgenden Batch 15 teilnehmen? Dann merkt euch über den Link oben die Bewerbungsphase vor, um den Start nicht zu verpassen. Starten werden wir voraussichtlich im März 2026.
Details zu euren Vorteilen, unserer Erwartung an euch und dem Programmablauf findet ihr auf dieser Seite. Wer es ganz genau wissen möchte, kann gerne in unser FAQ unten schauen, um Antworten auf viele Fragen zu bekommen, die uns bisher erreicht haben.
Kontaktiert uns persönlich: Um unser Team für alle weiteren Fragen zu erreichen, schreibt uns euer Anliegen über die Email.


Ihr habt als aktive:r Teilnehmer:in in eurem Batch gezeigt, dass ihr langfristig Teil der Community werden möchtet? Dann heißt es nach diesem ersten halben Jahr: Welcome Home! Ihr bleibt als ständiges Mitglied in der Community – und das Lifetime.
Als Impact Factory Community Member stehen euch ständig alle Türen offen. Besucht immer wieder unsere Workshops, Events und Netzwerkformate oder vernetzt euch mit anderen Start-ups sowie Kontakten aus dem Unterstützer:innen-Ökosystem.
Hier klären wir die häufigsten Fragen rund um das Programm, den Bewerbungsprozess und die Impact Factory.
Ein Hinweis: Durch die Änderung unserer Programmstruktur könnten vorrübergehend Informationen nicht tagesaktuell sein. Schreibt uns, wenn ihr auf Unklarheiten trefft.
Insgesamt läuft das aktive Programm über einen Zeitraum von ca. 4 Monaten. In dieser Zeit treffen wir uns ca. alle 2 Wochen für 2-3 Tage. Ausgewählte Termine, insgesamt 5, sind verpflichtend. Zum Start und Ende finden zudem besondere Sessions statt – unser Bootcamp-Auftakt sowie der Batchabschluss. Somit seid ihr pro Batch effektiv zwischen 4-14 Tage in einem Zeitraum von 4-6 Monaten bei uns. Die exakten Termine findet ihr weiter unten gelistet.
Unser Programm ist hybrid – also im Wechsel digital und vor Ort. Etwa alle vier Wochen treffen wir uns vor Ort bei uns auf dem Haniel Campus in Duisburg – das sind unsere "Community Weeks". Als einer unserer Förderpartner stellt uns Haniel unter anderem eigene Räumlichkeiten zur Verfügung (die „Villa Anthropia“). Außerdem können wir dort ihre weitere Infrastruktur für Events und Co nutzen.
Unsere Startups kommen aus ganz Deutschland – ein Wohnsitz in Duisburg ist keine Bedingung für eine Bewerbung bei uns. Während eurer Teilnahme am Programm habt ihr die Möglichkeit, von montags bis freitags die Räumlichkeiten und Infrastruktur der Impact Factory für Co-Working zu nutzen sowie interne Veranstaltungen zu besuchen. Den Austausch in den Präsenz-Veranstaltungen sehen wir als essenziellen Teil der Impact Factory an. Daher möchten wir keine reine Online-Teilnahme am Programm anbieten.
Das Programm der Impact Factory ist so gestaltet, um die individuellen Bedürfnisse der Startups abzudecken. Grundsätzlich empfehlen wir euch zum Auftakt Inhalte, ihr könnt aber zum Großteil selbst über euer persönliches Programm entscheiden.
Wir bieten verschiedene Formate wie Workshops, Vorträge und Sprechstunden an, die ihr je nach eurem Wissensstand auswählen und mit unterschiedlichen Personen des Teams besetzen könnt. So stellen wir sicher, dass die wichtigsten Gründungskompetenzen bei jedem Team entwickelt werden.
In jeder Stufe werden übergreifend Themen besprochen wie beispielsweise:
- Marketing
- Vertrieb
- Businessplan
- (Impact) Finanzierung & Investment
- Pricing
- Rechtsberatung & Steuerthemen
- Pitch (Pitch Deck, Performance, Investor:innen-Ansprache)
- Kooperationsformate und Peer Learning innerhalb der Community
- Impact Measurement & Management
Zuletzt organisieren wir diverse Networking-Events, auf denen ihr euch mit interessanten Kontakten austauschen könnt, oder geben euch über unsere (öffentlichen) Pitch-Formate ein Gefühl dafür, eure Idee vor Publikum oder sogar Investor:innen zu präsentieren.
Am Ende eines Batches blicken wir gemeinsam auf die erreichten Meilensteine zurück und wie wir euch fortlaufend als ständige Community Mitglieder unterstützen können, sofern ihr euer Soll (=Zeit & Zuverlässigkeit) über den Batch erfüllt habt.
In Kurzform: Zeitinvest und Zuverlässigkeit bei allen getroffenen Absprachen – mehr nicht!
Genauer erwarten wir, dass ihr die Veranstaltungstermine wahrnehmt, ihr intensiv an eurer Idee arbeitet und ernsthafte Gründungsabsichten habt. Dazu gehört auch, dass ihr mittelfristig wirtschaftlich tragfähig sein möchtet, um das Unternehmen und euch zu finanzieren.
Außerdem wünschen wir uns, dass ihr euch auf den iterativen Prozess einlasst und eure Geschäftsidee gegebenenfalls nach Marktgegebenheiten anpasst und ändert. Wir freuen uns weiterhin, wenn ihr aktiver Teil der Community werdet und die Idee verbreitet, dass die Welt durch unternehmerische Initiativen mit Impact besser werden kann.
Zudem wünschen wir uns, dass wir euch u.a. auf Social Media mit eurem Startup zeigen dürfen. Denn so wird das Programm noch bekannter und noch mehr können durch uns gefördert werden, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Selbstverständlich könnt ihr uns ansprechen, wenn Teile von eurer Idee aus Patent- oder ähnlichen Gründen noch nicht auf Social Media & Co gezeigt werden dürfen.
Unsere Förderpartner bekommen auch regelmäßig ein Update über die Startup-Ideen, um zu sehen, wohin ihr gespendetes Geld fließt. Denn so sehen sie, wo sie auf der Welt – durch euch – Impact leisten können.
Falls ihr eure Teilnahme umgestalten oder aussetzen müsst, z. B. durch persönliche Herausforderungen, könnt ihr dennoch Teil der Community bleiben.
Der Inkubator schließt alle Startups von der Ideenvalidierung bis hin zum Markteintritt ein. Das heißt, ihr solltet mindestens eine Idee für ein gesellschaftlich relevantes Problem mitbringen, das ihr validieren möchtet (Problem-Solution-Fit). Startups, die bereits einen MVP haben, begleiten wir bei ihrem Markteintritt (Product-Market-Fit).
Wenn ihr bereits etablierter seid und ein laufendes Produkt inkl. Team habt, dann schaut euch unser Accelerator Programm IFA NRW näher an.
Mehr Details findet ihr auf unseren Programmseiten.
Unser Programm wird aktuell grundsätzlich auf Deutsch abgehalten. Das heißt, dass min. ein:e Teilnehmer:in eures Startups auf solidem Niveau Deutsch sprechen sollte. Wir wechseln sporadisch auch auf Englisch, können es aber nicht durchgehend gewährleisten.
Solange ihr dieses Minimum abdeckt, könnt ihr euch selbstverständlich auch als internationales Team bewerben. Wir haben keine weiteren Regeln für z.B. den Wohnsitz.
Finanziell unterstützen wir euch indirekt, indem wir Gelder für spezifische Beratungsleistungen zur Verfügung stellen (z.B. erste Beratungen & Fragestunden mit (Patent)-Anwälten, Pitch-Deck-Profis, Steuerexperten). Des Weiteren kommen viele spannende Referent:innen in das Programm, die euch Tipps & Tricks aus der Praxis vermitteln (z.B. aus Sicht eines „echten Investors“: Worauf kommt es an beim Investor-Pitch)
Das Programm hat einen Gegenwert von etwa 20.000 bis 30.000 Euro.
Im Rahmen des Programms unterstützen wir euch selbstverständlich dabei, eventuelle Finanzierungsmöglichkeiten für euer Startup zu finden. Wir verfügen über ein großes Netzwerk, sodass wir gegebenenfalls den Kontakt sowohl zu Investor:innen und Business Angels als auch zu potentiellen Kund:innen herstellen können.
Ja, die Teilnahme an dem Programm der Impact Factory ist kostenfrei. Auch unsere Förderpartner wollen die Welt mit eurer Hilfe ein bisschen besser machen.
Bitte beachtet, dass durch die verpflichtende Teilnahme an den Sessions, die vierwöchentlich vor Ort in Duisburg stattfinden, Reisekosten entstehen, die wir nicht erstatten können.
Für verpflichtende Termine stellen wir euch pro Startup ein Einzel- oder Doppelzimmer als Übernachtungsmöglichkeit und die Verpflegung vor Ort. Hier gilt für alle das gleiche Kontigent. Das heißt: Teams, die mit deutlich mehr Personen anreisen, müssen Kosten für z.B. diverse Zimmer selbst tragen. Nur so stellen wir sicher, dass alle etwa gleich behandelt werden.
Weder wir noch unsere Förderpartner fordern Anteile an eurem Startup. Als gemeinsame Initiative der Gründungspartner Beisheim Stiftung, Franz Haniel & Cie. GmbH, KfW Stiftung und Anthropia gGmbH mit Unterstützung des Programmpartners Der Paritätische NRW wird das Programm durch Fördergelder finanziert. Das Engagement unserer Förderer basiert auf dem gemeinsamen Willen, innovative und nachhaltige Geschäftsmodelle und eine zukunftsfähige Wirtschaft zu fördern. Daher gilt: Während wir von euch gewünschte Kooperationen natürlich vorantreiben, besteht bei niemandem von uns die Absicht, dass euer Startup von einem Unternehmen „geschluckt“ wird!
Das Programm richtet sich an Gründer:innen aus ganz Deutschland, die mit ihrer Geschäftsidee einen humanen, gesellschaftlichen und/oder ökologischen Mehrwert bieten möchten (Green oder Social Impact) und deren Idee finanziell tragfähig ist. Ihr könnt euch sowohl mit einer vielversprechenden Idee (Early 1) oder mit einem Produkt, das ihr nun auf den Markt bringen möchtet (Early 2), bewerben. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr bereits gegründet habt oder nicht.
Bewerbungen von Einzelpersonen begrüßen wir ebenso wie Bewerbungen von Teams.
Als zentrale Verbindung über alle Teams hinweg gilt für uns als Impact Incubator & Accelerator eure Wirkung. Diese fällt je nach Geschäftsmodell völlig unterschiedlich aus, ist aber das wichtigste Kritierium für unsere Förderung. Hier findet ihr eine Übersicht über die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. An den Sustainable Development Goals (SDGs) orientieren wir uns – unter anderem – mit unserer Definition von „Impact“. Wenn ihr auf ein oder mehrere Ziele einzahlt, seid ihr bei der Impact Factory richtig.
Grundsätzlich schließen wir fast keine Idee pauschal aus, solange sie glaubhaft eine Impact Orientierung vorweist. Es gibt jedoch Fälle, bei denen unsere Arbeit erfahrungsgemäß weniger gute Ergebnisse liefert oder unserem eigenen Satzungszweck nicht gerecht wird:
1. Bewerbungen von Einzelpersonen begrüßen wir ebenso wie Bewerbungen von Teams. Bitte beachtet, dass wir mittelfristig jedoch Gründer:innen von Startups, nicht Einzelunternehmer:innen, ausbilden. Das heißt, dass wir Gründungen von Einzelpersonen, die z.B. ein Coaching-Angebot anbieten möchten, dass unmittelbar und ständig an sie als Person gekoppelt ist, eher ausschließen. In diesem Fall fehlt es uns demnach an dem Kriterium Skalierbarkeit. Alternativ kannst du als Gründer:in für ein solches Geschäftsmodell prüfen, ob eine Förderung/ Zuschuss über die Agentur für Arbeit möglich ist – mehr dazu findest du mitunter hier.
2. Ähnliches gilt für Startups, die sich rein im Bereich einer Unternehmensberatung für z.B. Nachhaltigkeitsdienstleistungen bewegen. Hier wünschen wir uns eine klare Innovation.
3. Eins der wenigen Ausschlusskriterien sind Geschäftsmodelle, die auf üblichen Impact Blacklists zu finden ist. Das soll heißen, dass wir z.B. Alkohol oder Glücksspiel nicht fördern.
Plant für eure Bewerbung bitte ausreichend Zeit ein. Wir schätzen, dass das Ausfüllen unseres Bewerbungsformulars min. etwa 30 Minuten Zeit in Anspruch nehmen wird. Wenn ihr noch nicht so viel fertig ausformuliert habt, kann es auch deutlich länger dauern!
Im Formular fragen wir euch nach folgenden Dingen:
1. Eck- und Kontaktdaten zu eurem Startup und euch als Gründer:innen
2. Ihr arbeitet an verschiedenen Texten, die euch, euer Startups und eure Motivation erläutern. An manchen Stellen fragen wir bereits bewusst nach bestimmten Formaten, um sie im Programm wieder aufzugreifen.
3. Ihr wählt eine Selbsteinschätzung für euren Startup-Reifegrad aus. Anhand dieser Auswahl bekommt ihr verschiedene Folgefragen gestellt, um euren Arbeitsstand besser einschätzen zu können.
4. Optional könnt ihr uns ein kurzes, etwa 1-minütiges Video zuschicken – ganz einfach z.B. mit dem Smartphone oder Laptop gefilmt. Wir möchten damit von euch und eurer Idee einen weiteren Eindruck gewinnen. Das heißt auch: Macht euch keinen Kopf um eine Hochglanz-Produktion!
5. Ein Teamfoto. Sofern ihr noch kein gemeinsames Foto habt oder auch als Solo-Gründer:in unterwegs seid, sind Einzelfotos auch in Ordnung. Bitte fügt Einzelfotos mehrerer Personen doch bitte als Collage zusammen.
6. Optional: Ihr könnt uns zum Schluss noch weitere Anhänge wie z.B. Pitchdecks zusenden.
Ja. Wenn das Unternehmen relativ frisch gegründet ist und ihr auf der Suche nach einer passenden Markteintrittsstrategie seid, könnt ihr euch bewerben. Ihr profitiert dann besonders von der persönlichen, bedarfsgerechten Betreuung und Beratung sowie unserem Netzwerk aus Unternehmen, Institutionen und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen.
Unser Programm ist so aufgebaut, dass der Einstieg sowohl für angehende Gründer:innen mit einer ersten Geschäftsidee (Early) als auch für solche, die Unterstützung für den Markteintritt suchen (Scale), möglich ist.
Ja. Da uns die nachhaltige Finanzierung deines Unternehmens wichtig ist, um langfristig Impact zu erzielen, schauen wir im Rahmen des Impact Factory Programms dann nochmal stärker auf dein Geschäftsmodell.
Ja. Euer Projekt sollte langfristig finanzierungsfähig sein. Ein Geschäftsmodell können wir auch innerhalb des Programms gemeinsam entwickeln. Eure Chancen erhöhen sich natürlich, wenn ihr uns glaubhaft vermitteln könnt, dass die Idee Potenzial besitzt.
Nach Ende der Bewerbungsfrist gehen wir die einzelnen Bewerbungen durch und selektieren vielversprechende Bewerbungen. Unser Bewerbungsprozess gliedert sich in zwei Stufen. Zunächst setzen wir uns telefonisch mit euch in Verbindung. Solltet ihr und eure Idee überzeugen, laden wir die Earlys zu einem gemeinsamen digitalen Kennenlernen (Auswahlcamp) ein. Die Scales bekommen nach den Gesprächen eine Zu- oder Absage. Passt es von beiden Seiten, werdet ihr als Teil unseres Programms aufgenommen.
Nach Bewerbungsschluss dauert es etwa 3 bis 4 Wochen, bis wir erstmalig mit euch Kontakt aufnehmen, da wir alle Bewerbungen sichten und Gespräche verteilen müssen. Unser Auswahlcamp findet etwa 2 bis 4 weitere Wochen später statt. Die Entscheidung für die Aufnahme bekommt ihr sehr kurzfristig nach diesem Auswahlcamp. Der Prozess ist so gestaltet, dass wir jeweils vor den Sommer- bzw. Weihnachtsferien eine Auswahl treffen, uns im Bootcamp kennenlernen und nach diesen Pausen aktiv in das reguläre Programm starten.
Neben der Idee betrachten wir vor allem eure Motivation, euer Engagement und euer Interesse an einem nachhaltigen Geschäftsmodell. Außerdem solltet ihr bereit sein, eure erste Idee anzupassen, um einen größeren Impact erzielen zu können.
Im ersten Schritt bewerten wir – unterschiedlich gewichtet – für wie relevant wir das beschriebene Problem halten, wie gut eure Lösung auf dieses einzahlt, wie wir eure Marktchancen einschätzen, wie euer Team aufgestellt und natürlich wie groß eure (potentielle) Wirkung ist.
Während wir durch die Online-Bewerbung bereits einen guten Eindruck von der Idee bekommen, schauen wir im Rahmen eines Erstgesprächs und Auswahlcamps stärker auf die Personen hinter der Idee. Während wir natürlich auf euch, eure Ideen und Arbeitsweisen etwas genauer schauen, ist das Auswahlcamp kein hartes Aussortieren, sondern vielmehr ein gegenseitiges Kennenlernen. Grundsätzlich wird ein Großteil aller dort teilnehmenden Teams aufgenommen!
Readiness – Wachstumsbereitschaft verbessern
Ganzheitliche Vorbereitung auf Wachstum: Dazu gehört unteranderem, euren Produkt-Market-Fit zu optimieren (inklusive Wirksamkeit desProdukts steigern), den Team-Aufbau und das Personalmanagement stärken sowieder Aufbau effizienter Strukturen und Prozesse. Auch die Implementierunggeeigneter Governance-Strukturen, eine skalierbare IT-Infrastruktur undBeratung zu passenden Rechtsformen (z. B. gemeinnützige oder hybrideUnternehmensformen) zählen zu diesem Feld. Wir sorgen dafür, dass jedes Startupdie nötigen Grundlagen hat, um gesund zu wachsen.
Finanzierung – passendes Kapital finden
Stärkung der finanziellen Basis: Wir unterstützen die Teamsdabei, ihren zukünftigen Kapitalbedarf zu ermitteln und begleiten sie im Umgangmit Investor:innen und Kapitalgebern. Über unser Netzwerk vermitteln wirKontakte zu Business Angels, spezialisierten Impact-Fonds und Banken in NRW.Wir bereiten die Startups auf Finanzierungsrunden vor – von Pitchdeck undStrategie, über Verhandlungen bis zum Abschluss.
Wachstum & Vertrieb – Markt erfolgreich erschließen
Begleitung bei Marktexpansion, Vertrieb und Wachstum: Wirhelfen, den Product-Market-Fit weiter zu verbessern und skalierbare Marketing-und Vertriebsstrategien aufzubauen. Dazu gehören auch Prozessoptimierungen imUnternehmen und der Aufbau strategischer Partnerschaften für den Eintritt inneue Märkte. Durchspezielle Pitch-Events und Investorentreffen erhalten dieStartups Zugang zu Kapitalgebern. Zudem fördern wir den Peer-to-Peer-Austauschzwischen den teilnehmenden Start-ups, damit sie voneinander lernen und sichgegenseitig unterstützen können.
Wirkungsoptimierung – gesellschaftlichen Mehrwert maximieren
Dieses Handlungsfeld ist ein zentraler USP des IFA NRW. Wirunterstützen die Start-ups dabei, ihre soziale und ökologische Wirkungsystematisch zu steigern. Konkret helfen wir bei der Wirkungsplanung (z. B.Entwicklung einer Theory of Change), beim Aufbau integrierter Kennzahlensysteme (die finanzielle und Wirkungs-KPIs vereinen) und bei der Wirkungsanalyse und-messung. So stellen wir sicher, dass Wachstum immer mit Gemeinwohlorientierung einhergeht.
Kommunikation & PR – Sichtbarkeit steigern
Wir helfen den Startups, ihre Marke zu schärfen und ihreGeschichte wirkungsvoll zu erzählen, damit sie mehr Sichtbarkeit undUnterstützung gewinnen. Dazu gehört die Entwicklung einerKommunikationsstrategie (Klärung von Markenprofil und Zielgruppenansprache) undder Austausch über Best Practices im PR-Bereich. Die jungen Unternehmen könnenSynergien mit den Kommunikationskanälen der Anthropia gGmbH nutzen und vonderen Reichweite profitieren.
Wir möchten euch dazu ausbilden, als Startups effizient und zukunftsfähig zu arbeiten, daher möchten wir das genauso vorleben:
Anstatt großer Textblöcke könnt ihr alle Detailfragen an unseren Chatbot auf der Programmseite IFA (Button unten rechts) stellen und interaktiv beantworten lassen. Dieser ist mit zahlreichen Dokumenten und Wissen von uns gefüttert und kann individuell auch euer Startup und den Fit zu unserem Programm einschätzen.
Die Impact Factory ist eine gemeinsame Initiative der Gründungspartner Beisheim Stiftung, Franz Haniel & Cie. GmbH, KfW Stiftung und Anthropia gGmbH mit Unterstützung des Programmpartners Der Paritätische NRW. Die Impact Factory ist also das gemeinsame Projekt dieser Partner. Zu diesem Projekt gehören das Stipendium des Impact Factory Inkubators und all seine Bestandteile wie die Startup-Community. Mit dem Start des Accelerator Programms in 2025 spezialisieren wir unsere Angebote für frühphasige bzw. fortgeschrittene Startups weiter.
Die Anthropia gGmbH nimmt dabei die Rolle der Programmdurchführung ein. Zusätzlich unterstützt wird die Anthropia durch die Förderpartner Copper Oak Ventures sowie die Eurasia Group. Außerdem ist der Ökostromanbieter Yello ein Sponsor.
Der Impact Factory Accelerator ist seit Mai 2025 als Projekt durch das Land NRW gefördert. Für die verschiedenen Schwerpunkte (Impact Cluster) unterstützen zudem Krefeld Business, die Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund und das greenhouse ruhr, Duisburg Business & Innovation (DBI) sowie die Röchling Stiftung.
Letztendlich betreut und durchgeführt wird das Programm von den Mitarbeiter:innen der Anthropia gGmbH – das sind wir, das Team hinter der Impact Factory! Alle Fördergelder der Impact Factory fließen in die Anthropia gGmbH, wir nutzen sie zweckgebunden für die Ausführung des Programms.
Die Startup Programme der Impact Factory sind und werden das größte und wichtigste Projekt der Anthropia bleiben, daher wirken die beiden Namen zum Teil synonym. Durch die Zweckgebundenheit unserer Fördermittel und als rechtliche Grundlage muss jedoch eine Trennung zwischen uns als Firma und dem Programm bestehen. Außerdem möchten wir als Anthropia uns langfristig auch weiteren Projekten und Aufgaben im Bereich des Green & Social Entrepreneurship widmen. Mehr zu Anthropia findet ihr hier.
Als Träger des gesamten Projekts berichten wir als Team Anthropia unseren Förderpartner selbstverständlich regelmäßig über unsere Arbeit. In einem jährlichen Wirkungsbericht halten wir quasi den „Impact der Impact Factory“ fest. Darüber hinaus stehen wir im Austausch, um strategische Ziele abzustecken. Den operativen Alltag und die konkrete Verwendung der Fördermittel innerhalb der Impact Factory gestaltet das Team Anthropia jedoch selbst.
Direkt an Prozessen der Impact Factory beteiligt sind die Förderpartner vor allem zum Start und Ende eines Programm-Halbjahres: Nach der Vorauswahl durch Team Anthropia stellen Vertreter:innen der Förderpartner Teile der Jury des Auswahlcamps. Gleiches gilt für den Batchabschluss. Die letztendliche Entscheidung für oder gegen Teams trifft am Ende jedoch immer Team Anthropia.
Das Engagement unserer Förderer basiert auf unserem gemeinsamen Willen, innovative und nachhaltige Geschäftsmodelle und eine zukunftsfähige Wirtschaft durch Unternehmertum zu fördern. Daher gilt: Während wir gewünschte Kooperationen natürlich vorantreiben, besteht bei niemandem von uns die Absicht, dass euer Startup von einem Unternehmen „geschluckt“ wird (Stichwort: „Heuschrecke“)! Das gilt auch für eure Startup-Ideen: Die Förderpartner betreiben selbstverständlich keinen „Ideenklau“. Genauso haben sie zu Beginn keinen direkten Zugriff auf eure Bewerbungsdaten- und dokumente. Frühestens im Auswahlcamp stellen wir ihnen das Video und euer Bewerbungsprofil zur Verfügung, damit sie sich auf eure Ideen vorbereiten können.
Diese Termine sind hauptsächlich für den Inkubator vorgesehen. Bitte informiert euch zu den Accelerator Terminen auf der Programmseite. Ggf. könnten einzelne Änderungen folgen.
24.-25. November 2025: Auswahlcamp (digital)
09.-11. Dezember 2025: Bootcamp (vor Ort)
03.-05. Februar 2026: Community Week 1 (vor Ort)
17.-19. Febrauar 2026: Digital Week 1 (digital)
03.-05. März 2026: Community Week 2 (vor Ort)
17.-19. März 2026: Digital Week 2 (digital)
14.-16. April 2026: Community Week 3 (vor Ort)
28.-30. April 2026: Digital Week 3 (digital)
12.-13. Mai 2026: Batchabschluss (vor Ort)
Unser Team meldet sich schnellstmöglich bei dir zurück.
Wenn es besonders schnell gehen muss, ruf uns gerne an.
Du findest uns in der Villa Anthropia auf dem Haniel-Campus in Duisburg-Ruhrort.